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1.
Der Einsatz von bewährten Programmen die nach Viren und Trojanern scannen
und eine Firewall um den Computer vor Zugriffen von Außen zu schützen.
Wichtig ist hierbei, dass das Viren- und Trojanerprogramm regelmäßig und in kurzen Intervallen aktualisiert wird, besser sind automatische Updates die das Programm selbst ausführt.
In der Regel stellen die Anbieter mindestens einmal wöchentlich ein Update zur Verfügung.
99 Prozent aller Viren,... verbreiten sich heute über das Internet bzw. via Email.
Das verbleibende Prozent sollte man aber deshalb nicht außer Acht lassen. Bei der Benutzung von austauschbaren Datenträgern (Diskette, CD-ROM, DVD-ROM, ZIP-Drive, ...) gilt nach wie vor ebenfalls besondere Vorsicht!
2.
Wenn man, auf Outlook (auch Outlook Express) angewiesen ist, sollte man zumindest die automatische Vorschau deaktivieren. Diese automatische Vorschau ist technisch gesehen identisch mit dem Öffnen einer Email!
Seien Sie misstrauisch, wenn ein bekannter Absender plötzlich englisch schreibt, eine Mail mit seltsamen Betreff oder Dateianhängen mit absonderlichen Namen erscheinen. Im Zweifelsfall öffnen Sie die Mail nicht - halten Sie erst Rücksprache mit dem Absender, ob das seine Richtigkeit hat.
Um die Verbreitung von "selbstverteilenden Viren" einzudämmen, sollte man nach Möglichkeit keine Mailadressen im Windows-Adressbuch speichern! Diese Funktion ist für den Virus mindestens genauso bequem, wie für Sie. Auch er kann die Einträge für eine möglichst "breite Streuung" nutzen und das unter Ihrem Namen.
3.
Pflege der Internet-Anwendungen!
Nicht alle Arten von Viren werden vom Virenscanner etc. erkannt.
Diese Viren nutzen Sicherheitslücken in der Software aus, um auf ihre Festplatte zu gelangen.
Zu dieser Software gehören alle Anwendungen die mit dem Internet Kontakt aufnehmen, wie Webbrowser, Email-Programme, Chat-Programme, Messenger etc. und auch
Betriebssysteme wie Windows 9x/Me/NT/2000/XP, MacOS, Linux usw..
Durch regelmäßige Updates dieser Programme kann man die Pflege realisieren.
Man arbeitet dadurch mit den neuesten Programmversionen bei denen der Hersteller bekannte Sicherheitslücken schon geschlossen hat.
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Diese Hinweise erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Ausschließlichkeit, sie sind auch kein "Allheilmittel". Sie helfen jedoch mögliche Gefahren von Viren, ... zu verringern.
Aber eines sollte Ihnen immer klar sein:
Einen hundertprozentigen Schutz hat nur der, der keinen Computer hat!!
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